Mittwoch, 18. Juli 2007
Weiß wie Schnee
Die Erschöpfung bricht sich ihre Bahn. Immer. Rot tropft sie dann aus mir heraus, rot wie Blut. Mein Blut. Gestern Morgen auf der linken Seite, abends dann rechts, jetzt wieder links. Ich kann aber auch stereo, wenn ich ganz am Ende bin. Aber soweit kommt es diesmal nicht. Denn weiß wie Schnee mag mein Gesicht sein, aber um mich herum ist nichts schwarz wie Ebenholz. Kein Energievampir da.

Ich bin einfach nur noch ein bisschen krank und schlapp.

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Ich hatte das als Kind und Jugendlicher andauernd. Auch eine Verödung irgendwelcher Äderchen brachte nichts, erst nach der Pubertät war's irgendwann vorbei. Schon ganz verdrängt. (Allerdings war's bei mir wohl eher von äußeren Faktoren wie Hitze gesteuert.)

Ich hoffe, Sie haben Gelegenheit, sich etwas auszuruhen.

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Das habe ich schon häufiger gehört, dass so eine Verödung nichts bringt, deshalb habe ich es bislang auch gar nicht erwogen, mir an der Nase herumdoktern zu lassen. Ich betrachte es einfach als Warnsignal.

Ausruhen darf ich mich weiterhin, ich bin noch bis einschließlich Freitag krankgeschrieben. Das ist zwar angesichts der vielen Wochen, die ich im Winter schon arbeitsunfähig war, nicht so toll, aber was will man machen. Ich nehme ja schon brav meine Medizin und stopfe mich mit Vitaminen voll. Auf dem Heimweg von der Ärztin habe ich mir rote Johannisbeeren gekauft - sowas nennt man wohl die Auswirkungen des Bloggens (aber diesen Butterquark lasse ich mal lieber weg).

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