Dienstag, 24. April 2007
Balkonlektüre
Wenn man es schon nicht selbst erlebt, kann man wenigstens ein schlaues Buch darüber lesen. Also setzte ich mich heute am Welttag des Buches auf meinen Balkon und las Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt von Bas Kast.
Wie es sich für Bücher für heiße Balkontage gehört, liest es sich nett und locker. Das meiste darin kannte ich zwar schon, aber eines wusste ich noch nicht: Es gibt Spermien - Kast nennt sie „Killerspermien“ -, die den wenigen fruchtbaren Gameten Geleitschutz geben und mit ihnen vorneweg schwimmen. Stößt einer dieser „Killer“ auf ein anderes Spermium, überprüft er, ob dessen Oberflächenstruktur mit seiner eigenen übereinstimmt. Ist das nicht der Fall, weil es das fremde Spermium eines Nebenbuhlers ist, erfolgt der Angriff. Das „Killerspermium“ sticht mit dem Kopf ein ätzendes Gegengift in seinen Konkurrenten, bis der tot ist.

Männer und ihre Körper sind einfach erstaunlich.

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auch wenn das höchst verwunderliche erkenntnisse sind, fürchte ich doch, sie haben etwas falsch verstanden: gestern war der Tag des deutschen Bieres...

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Der war wohl auch. Wobei Bier dem gestrigen Erkenntisgegenstand geschmacklich ja eher abträglich sein soll.

Passt Bier eigentlich zu Büchern? Trinkt man das auch beim Lesen oder doch eher Wein oder andere Alkoholika? Ich kann mich nicht daran erinnern, jemanden beim Lesen schon einmal Bier trinken gesehen zu haben.

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glaube auch, daß man eher wein trinkt. bei bier muß man sonst zu oft aufstehen, um neues zu holen, die flaschen sind einfach zu klein. und das ist dann ungemütlich.
sehnse, auch hier - zeit der aufklärung.

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Ist das wahr? Na dann wird einiges klar.

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Öhm, wie meinen Sie das?

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