Mittwoch, 20. September 2006
Sekt oder Selters
Manchmal trinke ich wochenlang, ach was, monatelang keinen Alkohol. Das fällt mir nicht schwer, es ergibt sich einfach so. Ich vergesse, dass ich ja welchen trinken könnte, obwohl die ein oder andere Flasche im Kühlschrank oder Keller liegt. Oder ich bin eh mit dem Auto unterwegs, da trinke ich normalerweise auch nicht. Aber kaum habe ich mir einmal vorgenommen, fünf Wochen lang keinen Alkohol zu trinken, gibt es nichts, was ich gerade lieber täte. Zum Glück ist der Kühlschrank leer und der Weg in den Keller weit. Schnell ins Bett.

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Hehe. Ich wohne ohne Aufzug im 4. Stock, da schleppt man ungern die Bierkisten hoch. Gute Suchtprävention :-))

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Bei mir sind es 3 1/2, und von oben bis in den Keller hinunter vier Stockwerke. Da trifft es sich ganz gut, dass Bier geschmacklich genausowenig an mich geht wie Kaffee.

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Wenn Sie eh überwiegend nüchtern
unterwegs sind - warum dann der strenge Vorsatz (wenn die Frage nicht zu indiskret ist)?

Bei mir blieb es jahrelang auch immer hart an der Null-Promille-Grenze. Im Regelfall verspüre ich auch keinerlei Bedürfnis nach alkoholischer Benebelung. Jetzt mit Frau im Haus hat sich das etwas gelockert... ;-)

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Ach, vor kurzem hatte eigentlich gerade wieder eine Phase begonnen, in der ich mich jeden Abend mit irgendetwas Alkoholischem auf den Balkon setzen könnte.

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Wir haben vor einiger Zeit einen halben Kasten Bier verschenkt, weil er drohte schlecht zu werden.
Weil unser Weinkeller voll ist, wollten wir vor weniger Wochen eine spontane "Alles-muss-raus"-Party veranstalten.
Bei uns geht auch nicht viel weg. Allein oder zu zweit trinken wir sehr selten. Doch wenn wir mit den richtigen Freunden zusammen sitzen, geht schon ein bisschen was weg. Ich finde aber weder das eine noch das andere schlimm... wie es gerade kommt und schmeckt. So lange nix regel- oder übermäßiges draus wird, ist nichts bedenkliches dran.

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Diese Gefahr besteht auch bei mir ganz sicher nicht. Würde ich mehr trinken, käme im Weinkeller meines Vaters nicht so viel um. Der hat einen Sammeltrieb, den er mit der Ausrede damit ich für Euch immer etwas habe entschuldigte.

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Hehe... dafür wir ein Kistchen im Allgemeinen ja reichen.

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Das geht da schon in die Tausende. Kisten, nicht Flaschen. Leider.
Er selbst hat übrigens auch noch nie viel getrunken.

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Das ist dann ja schon Liebhaberei. Das ist wie mit meinem Büchern. Ich lese zwar oft und viel, habe und kaufe aber deutlich mehr Bücher, als ich schaffen kann. Dennoch liebe ich jedes von ihnen.
Immerhin überkommt es mich manchmal und ich verkaufe einige (gelesene) weiter, so dass wieder Platz für neue Schätze ist.

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Oh, Bücher sammelt er natürlich auch. Was glauben Sie, wie viel Spaß wir drei Schwestern bei seinem Umzug hatten. Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs ... im Weinkeller sind wir uns fast gegenseitig an die Gurgel.

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