Samstag, 15. Juni 2013
Lahme Lupinen
Am Wegesrand blühen die Lupinen schon so schön, aber die auf meinem Balkon mickern herum. Es sind diesmal auch viel weniger Samen aufgegangen. Schade.
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Donnerstag, 13. Juni 2013
Wie passend
Mein Harenberg Kunstkalender 2013 zeigt mir heute ein Werk ohne Titel von Heimo Zobernig. Es handelt sich um ein "monochromes Gemälde in zart lasierendem Blau", auf dem in großen Buchstaben steht: FUCK.
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No phone
Heute habe ich Dich nicht angerufen. War es das, was Du Dir gewünscht hast?
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Donnerstag, 6. Juni 2013
Die Sonne scheint heute meinetwegen

Am Himmel ziehen die Mauersegler rufend ihre Kreise, und die Pfingstrosen blühen alle für mich.
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Dienstag, 4. Juni 2013
Land unter

Ist bei mir gefühlt auch gerade.
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Fragen der Menschheit (XXXV)
Was ist eigentlich aus all denen geworden, die in den 1970ern und 1980ern von der hohen Jugendarbeitslosigkeit in West-Europa betroffen waren?
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Sonntag, 19. Mai 2013
Blackbird singing in the dead of the night
Draußen schüttet es wie aus Eimern und es ist auch schon recht dunkel. Auf dem Dachfirst schräg gegenüber sitzt eine Amsel und singt unverdrossen ihr Lied. Ich kann sie durchs geschlossene Fenster hören.
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Samstag, 18. Mai 2013
Gefiederte Retter
Draußen zetern die Elstern so laut und anhaltend, dass ich auf den Balkon gehe, um nachzuschauen. Unten im Hinterhof hockt ein Rabe in der Ecke auf einem hellbraunem Etwas, das erbärmlich fiept und schreit. Drei Elstern haben ihn umzingelt und keckern, zwei weitere sitzen in einigem Abstand und schimpfen ebenfalls. Erst auf den zweiten Blick erkenne ich, dass es eine Türkentaube ist, in die der Rabe seine Krallen geschlagen hat. Sie versucht, ihm zu entkommen, doch er hat sie fest im Griff. Die Elstern rücken keckernd näher. Der Rabe schaut umher, zögert einen Moment bevor er auf das Schuppendach hinter der Mauer fliegt. Die drei Elstern verfolgen ihn, kreisen ihn erneut ein und machen Rabatz. Die Taube ist mit klatschendem Flügelschlag geflüchtet. Die beiden anderen Elstern sitzen auf den Dachrinnen zweier umliegender Häuser und zetern noch lauter. Dem Raben wird das zu bunt, er fliegt davon. Das Keckern ist noch zu hören, als von ihm längst nichts mehr zu sehen ist.
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