Montag, 8. September 2008
Besuch auf dem Balkon
Vorigen Mai bepflanzte ich zum ersten Mal meinen Balkon. Die Hummeln kamen gleich anbgebrummt, quetschten sich in die Blüten der Löwenmäulchen (dieses Jahr sind sie ganz wild auf die Lupinen, die ich gesät habe). Schlupfwespen guckten regelmäßig vorbei und selbst ein Blaumeischen landete ab und an kurz auf dem Balkongeländer, bevor es weiterflog. Nur Bienen oder gar Schmetterlinge ließen sich den ganzen Sommer lang nicht blicken.
Vor drei Wochen kam eine einzelne Biene und fand Gefallen an den lilafarbenen und weißen Petunien. Und eben tauchte zum ersten Mal ein Schmetterling auf. Blass, mit ein paar dunklen Punkten auf den Flügeln flatterte er von den Lobelien zu den Petunien, um sich zu laben. Hoffentlich sagt er's weiter.
Vor drei Wochen kam eine einzelne Biene und fand Gefallen an den lilafarbenen und weißen Petunien. Und eben tauchte zum ersten Mal ein Schmetterling auf. Blass, mit ein paar dunklen Punkten auf den Flügeln flatterte er von den Lobelien zu den Petunien, um sich zu laben. Hoffentlich sagt er's weiter.
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Freitag, 29. August 2008
Unerwünschte Mitbewohner
Bubašvabi, gokiburi, Kakerlake - eins muss man dem Tier ja lassen: Es hat klingende Namen. Die bedauernswerte Nachtschwester hingegen hat ein Problem mit eben jenen bubašvabi. Falls Sie also noch einen guten Rat wissen ...
Bei mir lösen diese Viecher ja einigermaßen hysterische Anfälle aus. Zum Glück bin ich schon länger keinen mehr begegnet. Kann so bleiben.
Bei mir lösen diese Viecher ja einigermaßen hysterische Anfälle aus. Zum Glück bin ich schon länger keinen mehr begegnet. Kann so bleiben.
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Dienstag, 12. August 2008
Made im Speck?
Für die Online-Redaktion einer Zeitung, die von sich behauptet, dahinter stecke ein kluger Kopf, arbeitet der Journalist Marco Dettweiler (Kürzel made), der seine bloggende Leser wohl für ziemlich doof hält. Jedenfalls schreibt er einem von ihnen eine pampige Antwort auf dessen Leserzuschrift, die darin gipfelt, dass er den Absender auffordert, "seriöse Journalisten" in Ruhe zu lassen. Außerdem teilt er darin mit, er habe sich bei der "Stuttgarter Zeitung" über den Absender beschwert, dass der ihn mit seiner E-Mail belästigt habe.
Dumm nur, dass es sich bei dem Blogger um den Schriftsteller und Journalisten Peter Glaser handelt. Der hat getan, wozu ihn Dettweiler ebenfalls aufforderte und hat weiter gebloggt.
Dumm nur, dass es sich bei dem Blogger um den Schriftsteller und Journalisten Peter Glaser handelt. Der hat getan, wozu ihn Dettweiler ebenfalls aufforderte und hat weiter gebloggt.
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Rätselhafte Phänomene (IV)
Ein Land mit mehr als 1.3 Miiliarden Einwohnern und es findet sich kein kleines Mädchen, das hübsch ist und außerdem singen kann?
Stattdessen Playback fürs "nationale Interesse".
Stattdessen Playback fürs "nationale Interesse".
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Sonntag, 10. August 2008
Nachtragend
Auf den ersten Blick mag es so aussehen, als passiere hier nichts, das stimmt aber nicht. Ich trage nur einiges nach, manches davon erscheint nicht mehr auf der Startseite. Das wird in nächster Zeit möglicherweise noch häufiger passieren und ist dann unter Umständen nur über die Kommentarspalte zu entdecken.
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Samstag, 19. Juli 2008
Reif für die Insel
Molotowcocktails zu basteln, soll gar nicht so schwierig sein.
Das kriegen selbst wir noch hin.
- Die beste Freundin -
Bevor womöglich noch etwas Schlimmes passiert, verziehe ich mich jetzt einfach einmal für zwei Wochen auf die Insel. Vielleicht komme ich dort auch wieder auf bessere Gedanken. Hoffentlich.
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Montag, 30. Juni 2008
Süßes von oben
Im Kalten Krieg zielte eine SS-22 darauf, die irgendwo in einem sowjetischen Silo stand. Damals hieß das Gelände noch nicht Airfield, sondern Airbase. Der U.S. Airforce hatte es bis 1976 sogar als europäisches Hauptquartier gedient. Und so lebten die Einheimischen stets in der Gewissheit, keinen Atomkrieg überleben zu müssen.
Auch die heißen Kriege brachte es den Einheimischen quasi vor die Haustür, denn bei der Logistik der Kriege in Korea, Vietnam und dem Irak spielte der Flugplatz eine wichtige Rolle. Wann die Amerikaner zu den Waffen griffen, wussten die Leute im Rhein-Main-Gebiet immer schon bevor es in den Nachrichten kam. Das tiefe Brummen der Transportmaschinen in den Nächten zuvor sagte ihnen alles.
Von diesem Flugplatz starteten einst aber auch die Rosinenbomber nach Berlin.
Fortsetzung in den Kommentaren.
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