Mittwoch, 21. Dezember 2005
Äquinoktium*
Wie in jedem Herbst sehnte ich die längste Nacht herbei. Von nun an geht's aufwärts, dem Frühling entgegen.

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Ich nehm Sie beim Wort.

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alles wird gut :-)

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Tun Sie das, Frau ungefragt - wiewohl wir vorher noch das "Schluchzen der Seele im Februar" überstehen müssen. Dennoch gilt:

Hinter jedem Winter
steckt ein zitternder Frühling,
und hinter dem Schleier jeder Nacht
verbirgt sich ein lächelnder Morgen.


- Khalil Gibran -

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Meine Seele hat bereits in schätzungsweise dreiviertel dieses Jahres geschluchzt. Ich finde, das reicht für den kommenden Februar, und zwar nicht nur für mich allein. Ich geb Ihnen was ab, und dann wird der Februar so eine Art vorgezogener Wonnemonat.
Beschlossen, hier und jetzt.

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Oh, da machen Sie mir aber ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk, das freut mich sehr. Mit dem Auspacken warte ich noch bis übermorgen, ok?

Auch wenn ich dieses Jahr nicht oft geweint habe, wird es mir dennoch nicht als ein besonders fröhliches in Erinnerung bleiben. Die vergangenen zwölf Monate waren oft nicht leicht.

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Oft nicht leicht, und manchmal sogar sehr schwer - das höre ich häufig zu diesem Jahr. Scheint, es war generell kein besonders gutes. Umso mehr wird 2006 besser werden. Müssen.

Packen Sie es aus, wann immer Sie wollen. (Ich mache ja keine Weihnachtsgeschenke, aber abgegeben habe ich es schließlich auch schon vor ein paar Tagen).

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Ich liebe Weihnachtsgeschenke und mache auch gerne welche.
Ich werde mich noch bis morgen gedulden. :-)

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Wenn es etwas schneller ginge, wäre das auch nicht übel. Ich habe allmorgendlich das Gefühl, auf der Stelle auswandern zu müssen, wenn ich im dünnen, fadenscheinigen Licht die Augen aufschlage und mehr weiß als sehe, dass es die Sonne noch gibt. Irgendwo. Bevorzugt woanders.

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Wenn es nach mir ginge, wäre am 3. Januar Frühlingsanfang, schon allein, weil ich meine Winterpullover jetzt schon nicht mehr sehen kann. Außerdem werde ich im Winter morgens nicht wach, so lange es draußen noch dunkel wird.

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puh!, geschafft!!

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ja, fast geschafft! Im Januar merkt man schon richtig den Unterschied. Nur der Februar, der ist hart, da hast du schon recht. Aber vielleicht haben wir Glück, so wie im November!?

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Die poetische Wendung vom "Schluchzen der Seele im Februar" stammt natürlich nicht von mir, sondern von Boris Pasternak. :-)

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Eigentlich nicht
Ein Pedant schreibt: der "Äquinoktium" ist das was am 22.3. bzw 22.9. passiert, als Tag und Nacht gleich lang sind. Was wir soeben erlebten war die Wintersonnenwende.

Trotzdem: frohe Weihnachten :-)

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Stimmt. Die Dunkelheit hat mir das Hirn verklebt, das derzeit einen Großteil seiner Leistungsfähigkeit darauf verwenden muss, morgens irgendwie wach zu werden. Solstitium ist die Sonnenwende.

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