Maybe in our wildest moments
We could be the greatest, we could be the greatest
Maybe in our wildest moments
We could be the worst of all
- Jessie Ware: Wildest Moments -
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I saw Matt Dillon in black and white
There ain't no color in memories
- Roger Daltrey: After the Fire -
Auf einmal waren wir zu zweit in einem anderen Raum. Das Gästezimmer für mich war heller, es hatte weiße Wände und zwei Fenster über Eck, vor einem stand das Bett. Matt Dillon kümmerte sich darum, dass es mir an nichts fehlte, fragte, ob ich alles hätte. Alles sei gut, antwortete ich. Für einen Moment standen wir still voreinander und sahen uns nur an. Da zog er mich an sich und küsste mich. Vor lauter Herzklopfen bin ich dann leider aufgewacht.
Eigentlich wäre es logischer gewesen, wenn ich von Charlie Sexton geträumt hätte, hatte ich doch am Abend den Mitschnitt des Songs Too Many Ways to Fall von den ARC Angels angeschaut. Charlie Sexton sah Matt Dillon damals ähnlich, der Musiker ist nur größer und vier Jahre jünger. 1992 war er 24. Ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, Charlie Sexton zu küssen, egal in welchem Alter. :-)
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Something has started today
Where did it go?
What do you want me to say?
Well you know, November has come
When it's gone away
- Gorillaz: November has come -
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We are each our own devil, and we make this world our hell ...
- aus: Think of England -
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Und über Parade's End hörte ich auch schon viel Gutes. Außerdem spielt da Rupert Everett mit, dessen Stimme ich sehr mag.
Coming soon to me. :-)
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