Mittwoch, 16. Juli 2014
Der kleine Luxus (XV)
Wilde Brombeeren morgens um zehn vor sieben im Vorbeigehen naschen.

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Samstag, 14. Juni 2014
Quod erat demonstrandum
Nix kaputt. Ich Sonntagskind habe eben auch an einem Freitag, den 13., Glück.

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Freitag, 6. Juni 2014
Wetter nach Wunsch


Die Vorfreude weckte mich morgens um halb vier, um halb sechs habe ich im Bett die ersten Briefe und Päckchen aufgemacht. Das wird ein schöner, sonniger Tag.

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Donnerstag, 8. Mai 2014
Na endlich
Die Mauersegler sind wieder da. Wurde auch Zeit.

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Sonntag, 20. April 2014
Frohe Ostern

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Samstag, 19. April 2014
Alle neune!

Die Katze hat neun Leben ... und manche auch neun Schwänze. Der Haselbusch der Weisheit trägt neun Nüsse, neun Tage und Nächte hing Odin am Weltenbaum. Neun Müttern war Heimdall Mage, neun Schwestern war er Sohn (ach, Du grüne Neune). Die Hölle misst neun Kreise und neun Zacken zieren den Stern der Bahá'i. Der Kaiser von China vergab neun Ehrenzeichen, neun Bogen waren die Feinde Ägyptens. Neun Fürsten verfielen Sauron, doch neun Gefährten bringen den Ring nach Mordor. Im Erzgebirge gibt es Neunerlei. Neunauge und Neuntöter paaren sich nie und die neun Musen küssen nicht jeden. Neun Jahre existiert dieses Blog.

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Freitag, 4. April 2014
Memo an die Mauersegler
25° im Schatten. Es ist Zeit, zurückzukommen. Die Schwalben sind schon da.

P.S. Eben kreisten die Störche schräg über meinem Balkon. Super Segelwetter herrscht also auch.

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Mittwoch, 2. April 2014
Frühstück mit Fink
Während ich mein Joghurt mit Obst und Müsli esse, knackt ein Grünfink auf dem Balkon eifrig die ungeschälten Sonnenblumenkerne, die die Spatzen liegen ließen.

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Donnerstag, 20. März 2014
Esprit Montmatre


Weil ich diesen Monat an drei von vier Sonntagen in der Manufaktur maloche, habe ich mir heute selbst freigegeben und mir die großartige Ausstellung "Esprit Montmatre. Die Bohème in Paris um 1900" in der Schirn angesehen. Ich bin jetzt noch ganz hin und weg. Drei Stunden gingen flugs vorbei, es gab für mich auch einiges zu entdecken: Künstler, deren Namen mir bislang nicht so geläufig waren sowie Bilder ihrer berühmteren Kollegen, die ich noch nie zuvor gesehen hatte (wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Vincent van Gogh einmal ein Paar beim Liebesakt verewigte?). Interessant fand ich auch die Fotografien von Montmartre aus jener Zeit. Die Kuratorin Ingrid Pfeiffer erzählt etwas über die Hintergründe:



(Es dauert bisschen, bis es richtig losgeht, die musikalischen Übergänge sind auch nicht so gelungen.)

Ich traf um die Mittagszeit in der Schirn ein, Schlangen an der Kasse gab es keine, aber die Ausstellung war gut besucht. Wer es mir also gleichtun möchte, sollte nicht mehr allzu lange mit dem Besuch warten, wahrscheinlich ist es am Wochenende dort jetzt schon ziemlich voll. Es lohnt sich aber auf jeden Fall.

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Freitag, 14. März 2014
Wie das duftet


In anderthalb Stunden sammele ich Rosarium und Kaktus am Flughafen ein und bringe sie nach Hause, dann verdufte ich selbst. Auf Wiedersehen, bis Sonntag.

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